Micha’s Lebenshilfe (7)

Wenn man nachts am Imbissstand (drei S!) Pommes Frites kauft und Temperaturen um -15°C herrschen, sollte man ggf. nicht erwarten, dass die Pommes nach dreihundert Metern Weges zu Hause noch „bissel warm“ sein werden.

(Demnächst ist das geschilderte Problem gegenstandslos, weil es (dank Gott [bzw. CO²]) keine Minustemperaturen mehr geben wird.)

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4 Kommentare

  1. ich glaube, man muß die pommes auch näher am körper tragen!

    eh, die „sächsische“ hat deinen bösen, bösen (und zutreffenden) putin-„gag“ gedruckt… nun wird wohl gruner&jahr von lukoil gekauft und dann zugemacht (die gewerkschaft hatte eh schon bemängelt, daß 30 bunte lifestyle-zeitungen von zwei redaktionen und vier fotografen fabriziert werden,die sich verpflichten mußten nie eine familie zu gründen…) rettet die wälder!

  2. „Demnächst ist das geschilderte Problem gegenstandslos, weil es (dank Gott [bzw. CO²]) keine Minustemperaturen mehr geben wird“

    wie man sich (z.B. am 06.01.2010) täuschen kann!