Micha’s Lebenshilfe (2)

Wenn in der Straßenbahn die „Haltewunsch-Taste“ bereits betätigt wurde, ist es nicht mehr notwendig, zusätzlich (und ggf. mehrmals) die „Tür-Auf-Taste“ an der Ausstiegstür zu drücken oder andere Fahrgäste (ggf. mich) darauf hinzuweisen, dass man doch „drücken“ müsse, damit die Tür aufgeht.

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4 Kommentare

  1. Sowas mag man mit technischem Hintergrund verstehen. Aber einem völlig unbedarften Menschen ist das nicht übel zu nehmen.

    Woher soll der die Verbindung zwischen Haltewunschtaster in Türnähe und Türsteuerung auch erkennen.

    Es sind 2 verschiedene Funktionen, 2 verschiedenen Knöpfen desselben Vorgangs.

    Konsequenterweise hätte man den Türtaster innen weglassen können/müssen. Aber so hätte man keine Freude am Beobachten der ganzen „Nixpeiler“. Und ich gönne jedem die Genugtuung, dieses Zusammenhang zu ergründen. ;-)

  2. Fettflecke wirken wieder wie neu, wenn man sie regelmäßig mit etwas Butter bestreicht!

  3. Ich mag es, dabei zuzugucken, wie die Fahrgäste von drinnen und draußen sekündlich nervöser die Taster pressen, wenn der Fahrer mal vergisst, die Türen zu entriegeln.

  4. ich schwanke innerlich immer zwischen höchstem amüsement und aufsteigendem groll angesichts des eifers und offensichtlichen ehrgeizes der fahrgäste, die schon gefühlte minuten vorher die pfoten auf den türknopf legen, um auch ja als erstes und natürlich mehrfach darauf rumzutackern, sobald dies sinnvoll erscheint und zwar in der tat ungeachtet dessen, ob vorher schon der haltewunsch auf dem bekannten weg geäußert wurde,..touries ok, ich wusste am anfang och nich dass man überhaupt drücken muss, denn ich dachte die bahnen halten automatisch überall (das war bis dahin aber bloß zufall wie ich mir auf dem daraufhin erforderlichen längeren fußmarsch eine station rückzu zusammenreimte), der gemeine dresdner sollte das aber doch inzwischen gecheckt haben..

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