Neue Rezension im DRESDNER

Mit dem schönen Monat November erscheint natürlich auch eine neue Ausgabe des Kulturmagazins DRESDNER und mit ihr ein neuer literaturkritischer Beitrag aus meinem Füller. Diesmal habe ich eine Rezension zum neuen Gedichtband von Durs Grünbein geschrieben, der auf den nicht eben bescheidenen Titel Strophen für übermorgen hört.

Beim Wiederlesen ist mir noch einmal bewusst geworden, dass es eigentlich unmöglich ist, auf so kleinem Raum einem Lyrikband gerecht zu werden. Aber die noch schlechtere Alternative wäre, dass Lyrik überhaupt nicht mehr in solch journalistischem Rahmen vorkommt. Zumindest hoffe ich, einen Punkt getroffen und ein Unbehagen in Worte gefasst zu haben, das viele andere Leser teilen.

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