Wer andere sterben sehen muss, um selber leben zu können, ist eine ganz arme Sau.
Wiglaf Droste
die Dresdner Lesebühne
Wer andere sterben sehen muss, um selber leben zu können, ist eine ganz arme Sau.
Wiglaf Droste
„Warum lässt’n nich einfach kastrieren?“
„Du, dit will ick nich. Dit wär für mich so, als tät der Hund mit mir zum Arzt gehen und lässt mir die Eier abschneiden.“
Dialog zweier Hundebesitzer in Berlin
Ich mache schon einiges mit.
Dieter Nuhr
… → WeiterlesenObwohl oft gesagt worden ist, daß man der Wahrheit nachspüren soll, auch wo kein Nutzen von ihr abzusehen, weil dieser mittelbar seyn und hervortreten kann, wo man ihn nicht erwartet; so finde ich hier doch noch hinzuzusetzen, daß man auch
Liebe Freundinnen und Freunde unserer Lesebühne Sax Royal! Es war ein recht verkorkstes Jahr für alle, so auch für uns. Wegen der grassierenden Seuche mussten 2020 erstmals in unserer Geschichte mehrere Shows ausfallen. Wann es für uns in der scheune… → Weiterlesen
… → WeiterlesenWenn wir unseren Beitrag dazu leisten wollen, dass unsere Gesellschaft eine Gesellschaft ist, dann müssen wir durch Machtausübung Einvernehmen herstellen. Macht im 21. Jahrhundert Recht [sic] verstanden, heißt nicht, dass eine oder einer alles zu sagen hat und dass der
… → WeiterlesenWenn es scheint, daß die guten Federn die Zukunft für sich haben, so verhält es sich in Wirklichkeit so, daß vielmehr die Zukunft die guten Federn für sich hat. Es ist ein metaphysischer Beweis für die Güte und Zukünftigkeit einer
Liebe Freunde in Dresden, ihr ahnt’s gewiss: Auch unsere Show im Dezember muss ausfallen. Wir hoffen euch wiederzusehen, wenn der Frühling naht oder die Impfung flutscht. Hier zum Trost für euch ein kleines Lied von unserem Stefan Seyfarth:
Liebe Freundinnen und Freunde, ihr könnt es euch denken: Wegen der Beschränkungen zum Kampf gegen die Corona-Pandemie muss unsere für den 12. November geplante Lesebühne in der scheune leider entfallen. Wir geben euch Bescheid, sobald wir wissen, wann es mit … → Weiterlesen
Die Arbeit in weißer Haut kann sich nicht dort emanzipieren, wo sie in schwarzer Haut gebrandmarkt wird.
Karl Marx, Das Kapital