Neulich auf dem Tisch (oder: Der Werbeaufsteller im Scheunecafé)

Was ein sinnvolles Getränk können muss?

Deutsche Grammatik offenbar nicht.

Erstens muss es natürlich sein.

Wie wär’s mit Wasser?

Und zweitens muss es gut tun.

Wie wär’s mit Schnaps?

Carpe Diem Kombucha erfüllt beides.

Können Getränke nicht einfach wie früher bloß die Gläser erfüllen? Und uns bitte mit Esoökobiopseudogequatsche in Ruhe lassen?

Es enthält nur natürliche Zutaten und tut auf Grund seiner einzigartigen Rezeptur von Natur aus gut.

Punktabzug wegen mehrfacher Wortwiederholung.

Und mit den beiden neuen Sorten Carpe Diem Kombucha Quitte und Cranberry ist dabei auch für Abwechslung gesorgt.

Wusste der Praktikant der Werbeagentur nicht, was „Quitte“ auf Englisch heißt?

Schon die Weisen des Zen …

Himmel, Arsch und Zwirn!

… wussten Kombucha für seine ausgleichende Wirkung auf Körper und Seele zu schätzen.

Schade, dass die Zen-Meister damals dafür noch nicht bezahlen (2,40€ für 0,25l) durften!

Carpe Diem hat sich das uralte Wissen um dieses Getränk zu Nutze gemacht.

Das kann man wohl sagen.

Das Ergebnis: Drei besondere Getränke, die Natürlichkeit, Sinnhaftigkeit und hervorragenden Geschmack in sich vereinen.

Ein Getränk aus einem Drittel Natur, einem Drittel Sinn und einem Drittel Geschmack? Wahrlich, eine exquisite Mischung!

Ihr Geheimnis liegt …

… darin, dass immer mehr besser verdienende Grünen-Wähler nach Wegen suchen, ihr Geld auf möglichst extravagante Weise aus dem Fenster zu werfen?

… in der Fermentation einer ausgewählten Kräuterteemischung mit Lactobazillen, Kombuchakulturen und Zucker, die den Getränken ihren bekömmlichen Charakter verleiht.

Herr, lass es Scheiße vom Himmel regnen!

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